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20. Tannheimer Kinderweihnacht am 6. Dezember 2026
Am zweiten Adventssonntag, dem 6. Dezember 2026 öffnen wir unsere Türen für die 20. Tannheimer Kinderweihnacht. Der Weihnachtsmarkt für die ganze Familie in und um die Nachsorgeklinik Tannheim findet von 10 bis 18 Uhr statt.
An über 30 Verkaufsständen gibt es eine bunte Vielfalt zu entdecken: von handwerklichen Schätzen und kreativen Handmade- und Naturprodukten über Schmuck und Accessoires bis hin zu kunstvollen Holzintarsien. Ein abwechslungsreiches Kinderprogramm, eine große Tombola, Ponyreiten und musikalische Unterhaltung sorgen für einen rundum gelungenen Tag. Auch kulinarisch ist für jeden Geschmack etwas dabei und lädt zum Genießen und Verweilen ein.
Aufgrund der baulichen Erweiterung der Nachsorgeklinik stehen während des Weihnachtsmarktes weniger Parkplätze als gewöhnlich zur Verfügung. Um dennoch eine gute Erreichbarkeit zu gewährleisten, haben wir unseren Weihnachtsmarkt-Shuttlesrevice erweitert: In diesem Jahr fahren zwei Busse die Bushaltestellen im Stadtbezirk Tannheim an und bringen Sie zur Nachsorgeklinik und wieder zurück.
Wir bitten Sie, die Parkmöglichkeiten im Ort, am Tannheimer Sportplatz sowie die zur Verfügung gestellte Hoffläche der Brüninghoff Holz GmbH & Co. KG zwischen Tannheim und Pfaffenweiler, zu nutzen. Diese Standorte werden regelmäßig von unseren verkehrenden Shuttlebussen angefahren.
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher!
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns:
Assistenz der Geschäftsführung
Anette Kraft und Carolin Denz
Tel. 07705 920-207 oder -209
info@tannheim.de
Für das „Recht auf Vergessenwerden“
Nachsorgeklinik Tannheim unterstützt Petition
Am 27.10.2025 startete Familie Burggraf, die im Januar 2026 ihre Reha in Tannheim absolvierte, eine Petition für das „Recht auf Vergessenwerden“. Sie geht damit ein für viele ehemals krebskranke Kinder und Jugendliche wichtiges Problem in der Bundesrepublik an, denn 77% der Langezeitüberlebenden in Deutschland erleben Benachteiligungen bei Versicherungen, Krediten, Verbeamtung oder Adoption – teils Jahrzehnte später. Medizinisch ist dies unbegründet, da das Rückfallrisiko nach fünf Jahren demjenigen der Allgemeinbevölkerung ähnelt. Bereits in 15 EU-Staaten gibt es ein Gesetz oder Kodizes zum „Recht auf Vergessenwerden“, jedoch noch nicht in Deutschland. Gerne unterstützen wir deshalb die Petition von Familie Burggraf.

Helfen auch Sie mit, dass Krebs kein lebenslanger Stempel ist, indem Sie den QR-Code scannen oder die Petition digital unterzeichnen:
Weitere Infos erhalten Sie auf: https://www.recht-auf-vergessen.de/
Erweiterungsbau: Tannheim bittet um Spenden
Tannheim braucht mehr Platz – Klinik erweitert für rund neun Millionen Euro
„Tannheim braucht mehr Platz – nur durch eine bauliche Erweiterung kann die Warteliste auf einen dringenden Rehaplatz bei uns abgebaut werden“, unterstreichen die Geschäftsführer Roland Wehrle und Thomas Müller. Stillstand kennt die bundesweit bekannte Nachsorgeklinik somit nicht! Und lässt auf diese Not erneut Taten folgen: Stiftung und Nachsorgeklinik investieren in den Jahren 2024 bis 2026 gemeinsam rund neun Mio. Euro, damit jährlich weitere 150 Patienten behandelt werden können …
Jubiläum
25 Jahre Nachsorgeklinik Tannheim
Eine deutschlandweit bekannte Einrichtung der Familienorientierten Nachsorge und „Insel im Meer der Sorgen“ hat allen Grund, stolz zu sein: Patienten, Wegbereiter, Sponsoren, Freunde und Mitarbeiter feierten vergangenen Samstag in der Neuen Tonhalle in Villingen-Schwenningen das 25-jährige Bestehen der Nachsorgeklinik Tannheim. Initiator und Geschäftsführer Roland Wehrle erhielt am Ende seines Rückblicks auf das Werden von Tannheim für sein Lebenswerk vielfachen, herzlichen Beifall. Der an Mukoviszidose leidende und lungentransplantierte Patient „Rossi“ Fuca sowie die Familie Rappmann mit der herztransplantierten Tochter Lynn schilderten stellvertretend für alle Patienten, welch großartige Stütze die Mitarbeiter von Tannheim für sie sind. Ihnen dankte Landrat Sven Hinterseh für eine herausragend gute Arbeit. Tannheim-Geschäftsführer Thomas Müller, der die Klinik zusammen mit Roland Wehrle leitet, verwies auf mittlerweile über 20.000 behandelte Primär- und mehr als 30.000 Sekundärpatienten.


